Wir über uns
 

Für beruflichen Aufstieg,
Selbstbestimmung und
soziale Gerechtigkeit

   
Studiengänge im Vollzeit- oder berufsbegleitenden Teilzeitunterricht zur Förderung des beruflichen Aufstiegs.

Der Studienablauf ist entsprechend den vier Jahreszeiten in Frühjahrs-, Sommer-, Herbst- und Wintertrimester eingeteilt.

Ein Fach wird unterrichtet mit relativ vielen Unterrichtsstunden in relativ kurzer Zeit, keine Zerstückelung wechselnder Fächer im Dreiviertel-Stundentakt. Statt Pauken und Häufung des Unterrichtsstoffes für gute Noten, Durchblick und Sichtung für besseres Verständnis der Zusammenhänge. Gute Zeugnisse als Nebenprodukt der Begeisterung für die Sache. Prüfungen und Zeugnisse nicht als Selbstzweck.

Arbeit in der Schule an sich selbst auf freiwilliger Basis ohne langfristige vertragliche Bindung. Schule nicht als Ort der Demonstration positionsbezogener Autorität, sondern freie Schule in freier Trägerschaft,

unabhängig und frei von Interessengruppen, die mit Hoheitsrechten ausgestattet sind,
unabhängig und frei von organisierten Gruppen und Verbänden,

verpflichtet den humanistischen Idealen der deutschen Klassik in kritischer Distanz zum reinen Nützlichkeitsdenken und zur kurzfristigen Qualifizierungsoffensive am Arbeitsmarkt, bei der häufig Bildung zur Maßnahme verkümmert. Langfristige Studiengänge sollen den Studierenden helfen, mit fachlichem Rüstzeug ihre Ideale zu entfalten und ihr berufliches und persönliches Schicksal selbst zu gestalten.

Die Schulen gewähren die Mitbestimmung der Studierenden bei der Beurteilung der Lehrer durch das bewährte Befragungsverfahren "Studierende zensieren die Dozenten" über den Vortrag des Unterrichtsstoffes, die Leistungsbewertung und den Unterrichtserfolg.

Rolf D. Bäurle
Akademiedirektor
(† März 2008)